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Langzeit-Doppelblindstudie
der Charité Berlin und des Hedmark Hospitals
Hamar, Norwegen, mit dem
IQAir-Luftreinigungssystem Typ Allergen 100
in Wohnungen mit Haustieren
Das Kinderhospital der Charité, Abteilung für
Pneumonologie und Immunologie der Humboldt
Universität Berlin und das Kinderhospital
Hamar, Bezirk Hedmark/Norwegen, führten eine
Doppelblindstudie im Zeitraum von September
1999 bis Dezember 2000 durch. Eingesetzt
wurden ausschliesslich zertifizierte
IQAir-Geräte der Firma INCEN AG, Schweiz.
Die Systeme vom Typ Allergen 100 wurden in
Wohnräumen und Schlafzimmern der insgesamt
89 Probanden eingesetzt, welche in vier
Beobachtungsgruppen aufgeteilt waren. Eine
Gruppe erhielt Geräte mit "active
filter", die anderen mit "sham
filter", sog. Placebos. Teilnehmer:
Asthmakranke Kinder im Alter von sechs bis 17
Jahren; 35 aus Berlin / Deutschland sowie 54
aus Hamar / Norwegen. Bei 81 der Probanden
wurden die Untersuchungen zu Ende geführt.
Bei sämtlichen Patienten wurde allerdings
die Medikamentierung parallel zum
Filtereinsatz beibehalten.
Zusammengefasste Resultate:
Es war ein Trend zur Stabilisierung bei jenen
Probanden erkennbar, welche IQAir-Systeme mit
aktiven Filtern nutzten, obwohl keine
Abweichung bezüglich der Medikamentenabgabe
festzustellen war. Dies im Gegensatz zu jenen
Haushalten, in welchen Placebo-Geräte
aufgestellt wurden. Bei diesen Anwendern war
ein Trend zur Verschlechterung der
Asthma-Symptomatik erkennbar.
Kommentierung der Resultate:
Die Studie macht im besonderen deutlich, dass
Luftreinigungsmaßnahmen im strikten
Zusammenhang mit sorgfältiger
Quellensanierung durchgeführt werden müssen.
Ein gesicherter 24-Stunden-Einsatz im
Allergiker-Milieu hat offensichtlich auf das
Ergebnis einer erfolgreichen medizinischen
Anwendung Einfluss; ein vom Anwender
erforderliches Augenmerk, das neben der
konsequenten Quellensanierung sicherzustellen
ist. Bei Abgabe von Medikamenten wäre u. E.
im Zusammenhang einer Anwendung dieser
Systeme in wiederholten Zeitabschnitten
eingehend zu hinterfragen, ob eine Einschränkung
der Dosierung möglich ist.
Bei kritischer Betrachtung der vorliegenden
Resultate ergibt sich ein erhebliches
Verbesserungspotential für die erfolgreiche
Anwendung von zertifizierten
Luftreinigungssystemen im Patientenmilieu.
Die Unterrichtung der Probanden bzw. der
Betreuer oder Eltern bezüglich einer
konsequenten Beachtung und Handhabung der
Quellenbekämpfung parallel zum Dauerbetrieb
der Luftreinigung ist hierbei wichtig. Es
darf kritisch hinterfragt werden, ob hier das
Bestmögliche im Hinblick auf die
Unterrichtung der Patienten getan wurde. Es
besteht kein Zweifel, dass die´ Wirkung der
medizinischen Anwendung im Patientenhaushalt
bei konsequenter Quellenbekämpfung und
Dauerbetrieb der eingesetzten
Luftreinigungssysteme erheblich gesteigert
werden kann.
AUTOREN:
C. Groth, G. Winkler, L. Rolfsjord, S.
Dreborg, G. Schulz, C. Sommerfeld, U. Wahn,
S. Lau.
Kopie
des Studienreportes inkl. Statistiken in
englischer Sprache kann angefordert werden.
IQ-Air
Modellauswahl: welcher Luftreiniger bei welcher Belastung
durch gasförmige Partikel
Aktuelles 2004:
Krebskongress
2004: Senkung der Pilzsporenkonzentration mit
IQ-Air HealthPro 250
Meldung vom
August 2003:
IQ-Air
HealthPro 250: Einsatz gegen SARS
Hong Kong Hospital
Authority selects IQAir® advanced filtration
systems in the fight against SARS.
Weitere Informationen als pdf-Dateien:
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